Treffpunkt für Freunde und Liebhaber Finnischer Lapphunde, Schwedischer Lapphunde, Lapinporokoira & Co.



#1

ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 01.09.2013 22:34
von Miez1988 | 9 Beiträge

es wäre ein Traum ^^ da ich derzeit an meiner Prüfungsvorbereitung für das Examen sitze und auch mal Pause brauche, habe ich ja hin und wieder ein wenig Zeit, mich mit Züchtern und der Rasse auseiander zu setzen. Da ich bald fertig bin würde ich mir unheimlich gerne meinen lang gehegten Trau, erfüllen und mir so bald wie möglich einen Hund anschaffen, hoffentlich klappt das auch. Ehrlich gesagt, habe ich da so ein wenig Angst, daherbein paar Fragen :)

Kann man auch einen Welpen schon für ein paar Stunden alleine lassen, oder ist so eine kleine Knutschkugel ein 24h Job?
Hat der finnische Lapphund einen Jagdtrieb, so dass man ihn im Wald nich bedenkenlos von dernLeine lassen kann?
WienvielnAuslauf braucht der Hund? (kurz dazu: ich bin dann (wenn alles gut geht) Referendarin bzw. vll auch erst Lehrerin, also Vormittags außer Haus)
Riechen diese Hunde besonders streng?
Wie anpassungsfähig an die Lebenssituation von Herrchen und Frauchen sind sie?

Besten Dank im Voraus, hoffentlich klappts bald mit meinem Hundetraum ^^
LG Maike

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#2

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 02.09.2013 08:19
von Itundra | 1.646 Beiträge

Zitat von Miez1988 im Beitrag #1


Kann man auch einen Welpen schon für ein paar Stunden alleine lassen, oder ist so eine kleine Knutschkugel ein 24h Job?

LG Maike




Das kann ich dir schon mal klar mit Nein beantworten! Einen Welpen kann man nicht ein paar Stunden allein lassen! Die ersten Wochen nimmt man sich optimalerweise ohnehin Urlaub und dann sollte man eine Lösung, bis der Hund (meiner Meinung nach) mind. 8 Monate alt ist, finden, falls der Hund mehrere Stunden allein gelassen werden sollte.

Was heißt ein paar Stunden bei dir konkret? Für mich ist Hundehaltung nicht unbedingt artgerecht, wenn man die ganze Woche von Früh bis spät arbeitet. Denn dann wird man einem Hund kaum gerecht (und es stellt sich die Frage wozu überhaupt Hund?!)
Ich bin kein Mensch der gegen Beruf und Hund ist, aber die Lebensumstände müssen schon passen, zumal der Hund ja nicht nur während des Jobs, sondern auch in der Freizeit (Einkauf, Besuch, Unternehmungen, wo man den Hund mal nicht mitnehmen kann - und auch wenn immer alle schreiben, sie machen dann ALLES nur noch mit dem Hund, so ist dies einfach unrealistisch) viel allein! Ist jetzt nicht auf dich persönlich gemünzt, n


Grüße Julia und die



und mein Robin für immer im Herzen!!!
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#3

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 02.09.2013 10:59
von pekin | 566 Beiträge

Huhu

über Lappis kann ich dir leider nichts sagen. Aber zum Thema Hund. Ich bin zuhause und dachte immer ach alles kein Thema mit Alleinbleiben.
Doch sehr schnell habe ich festgestellt wieviele Termine man hat in denen der Hund nicht mit darf.
Meinen Rüden musste ich gleich 3 Tage nach Einzug für 1 Std alleine lassen. Er war gerade 13 Wochen alt. Mit viel Kauartikel und versteckten Futter ging das gut und ich habe von da an viel das alleine bleiben geübt. Heute schafft er 4std ohne Probleme.

Unsere Hündin kam erst mit 10Monate zu uns. Sie kann gar nicht alleine bleiben. Sie jault die ganze Zeit. Und das ist extrem anstrengend. Zum Glück bleibt sie lieb alleine im Auto. Aber was macht man im Sommer?

Also alleine bleiben ist abhängig vom Hund und wie gut man geübt hat. Aber eine Garantie gibt es keine. Und dann?

Meine Schäferhündin musste früher den ganzen Tag alleine bleiben. Nach ihren Tod kam für uns kein Hund mehr ins Haus. Das wollten wir keinem mehr an tun.

Meine Schwägerin ist Lehrerin so einfach ist das nicht. Gerade in der ersten Zeit nach der Ausbildung. Sie hat zB keine Stelle an ihrem Wunsch Ort bekommen. Sie hat nun ihre Stelle am anderen Ende von B-W. Dann ist die Zeit doch recht knapp. Nachmittagsunterricht, Vorbereitungen, Sitzungen usw

Gerade das muss man am Anfang bedenken. Ich würde warten bis du komplett fertig bist. Genau weißt wo du endgültig arbeiten wirst. Du dort Freunde, Bekannte hast die dich unterstützen können. Vor allem auch eine bezahlbare Wohnung für dich und Hund.

Ich möchte dich nicht verärgern, sondern nur ein paar Dinge auf den Weg geben die zu bedenken sind.


Liebe Grüße

Michaela & Finja & Easy & Merlin
https://facebook.com/GrossspitzMerlin
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#4

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 02.09.2013 11:19
von nemesis | 486 Beiträge

Ich kann dir jetzt hauptsächlich wegen dem Alleinsein raten: Ich persönlich würde mir immer Zeit (Urlaub) für einen Welpen nehmen, oder zumindest zusehen, dass ich zu Hause bin (evtl. von dort aus arbeite). Bei unserem Arkos (ist aber kein Lapphund, sondern ein Mini Australian Shepherd) haben wir unsere Stundenpläne (beide Studenten zu dem Zeitpunkt) miteinander abgestimmt, so dass immer jemand für den Welpen da war.
Wenn du einen Welpen zu dir holsrt, wird er ja aus seinem gewohnten Umfeld "gerissen" und du bist dann alles, was dieses soziale Wesen als Orientierungspunkt hat. Folglich will er nicht alleine sein. Er weiß ja nicht, dass du wieder kommst. Daher ist auch immer ratsam, das Alleine-bleinben schrittweise aufzubauen. Man fängt für gewöhnlich an, einfach mal aus dem Raum zu gehen und evtl. die Tür zu schließen. Dann geht man gleich wieder rein (insofern der Welpe ruhig geblieben ist). Dieses Vorgehen kann man dann von ein paar Sekunden immer weiter ausbauen bis man eben bei einigen Stunden angelangt ist.
Wir haben das so gemacht und wir haben keinerlei Probleme mit dem Alleinsein (allerdings kennt er es auch nicht länger als vier Stunden alleine zu sein und das ist auch nicht oft der Fall). Er hat nie wirklich was kaputt gemacht (er hat nur einmal ein ausgestecktes (!) Kabel gefunden, an dem er genagt hat), aber er schläft meistens auch nicht, sondern wacht/wartet. Wir haben ihn mal gefilmt, als wir einkaufen waren. Es kann natürlich sein, dass er auch irgendwann schläft, wenn wir länger weg sind.
Wie schnell und gut der Hund damit klar kommt ein paar Stunden alleine zu sein, hängt natürlich auch sehr vom Charakter ab.

Zurück zum Welpen: Gerade, was die Stubenreinheit betrifft, muss man einfach da sein und schnell handeln können. Manche Hunde sind sehr schnell stubenrein (das hängt wohl eher mit dem Individuum, als mit der Rasse zusammen), andere brauchen eher lange. Unser Arkos hat recht lange gebraucht, aber nicht, weil er es nicht verstanden hat, dass er draußen machen soll, sondern weil er wohl immer selbst überrascht war, dass er ja plötzlich pinkeln muss. Da war kein schnüffeln vorher gar nix, er ließ es einfach laufen. Bei ihm hat es dann von heute auf morgen Klick gemacht und Zack gab es nur noch mal hier oder da einen Zwischenfall, aber wirklich nur noch ganz selten.

Davon abgesehen: Man will sich von dem kleinen Knuddel eigentlich auch gar nicht trennen oder ihn mehrere Stunden alleine lassen.
Ich will meinen Hund eigentlich immer noch nicht alleine lassen. Erst am Freitag war ich mit meinem Mann bei Ikea (brunchen & einkaufen) und noch während des Brunches merkte ich, dass ich mich eigentlich lieber beeilen würde, damit der Hund nicht so lange alleine ist. Das ist natürlich auch übertrieben. Aber es ist einfach so, dass uns beiden etwas fehlt, wenn wir den Hund wohin nicht mitnehmen können. Daher hat sich unser Leben in einigen Bereichen ganz schön verändert, z.B. gehen wir nicht mehr oft in Kneipen und gar nicht mehr in die Disko, sondern treffen uns lieber bei Freunden und der Hund kommt mit.

Es ändert sich schon ganz schön was, wenn ein Hund einzieht, aber ich möchte ein Leben mit Hund nie mehr missen!!!

Ach, noch zu dem Jagdtrieb: Auch hier kann man zwar Aussagen über eine Rasse machen, aber letztlich hat man eben doch ein Individuum zu Hause, das sich auch entgegen der eigentlich typischen Eigenschaften verhalten kann. Das "Risiko", dass der Hund Gefallen am Jagen findet, besteht meiner Meinung nach immer und dann muss man entweder sehr intensiv arbeiten oder kann bspw. im Wald nur noch an der Schleppleine gehen. Aber es ist ja auch ganz natürlich, dass ein Hund jagen und Beute machen möchte, das steckt einfach in seinen Genen.


Liebe Grüße von Nike mit Chili und Arkos
http://www.dogs-of-fire-and-ice.de/
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#5

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 02.09.2013 14:45
von Miez1988 | 9 Beiträge

Hallo!

Vielen Dank für eure schnellen Antworten! :) Ja klar, ich bin ja man grade erst im Examen und weiss noch gar nicht wirklich was mich da im Referendariat genau erwartet, geschweige denn wie meine Wohnsituation aussieht... Aber es ist einfach mal mein größter Traum mir einen Hund anzuschaffen (ich verpasse keine Hundemesse in meiner Gegend) und ich brauche außerdem ne Motication zum lernen

Ein bisschen deprimiert bin ich schon... Ich dachte 4-5h Vormittags alleine lassen wäre mit Erziehung zu händeln... :(

Da frag ch mich ernsthaft wie machen das andere berufstätige Leute? Ein normaler Wochentag besteht ja aus 8h... klar schafft man sich keine Hund an wenn beide den ganzen Tag nicht da sind (was soll der Quatsch auch, man hätte ja eh nichts von dem Hund und der Hund ja auch erstrecht nich) Ich habe mir das schon so schön zurecht gelegt: Morgens mein Freund ne kleine Runde raus, Nachmittags ne große Runde ich und Abends wir beide zusammen :)

PS. Ich war ewig nicht mehr in der Disco... glaub aus dem Alter bin ich raus XD Irgendwie schaffen sich gerade alle um mich herum Hunde an... was ein bisschen deprimierend is, weil ich es mir halt schon seit 20 Jahren wünsche mir einen zu holen und meine Lebenssituation nie so aussahe, als dass ich das guten Gewissens machen könnte... man man man, hoffentlich klappt's bald nachm Examen ^^

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#6

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 02.09.2013 17:56
von Itundra | 1.646 Beiträge

Naja, ein erwachsener Hund schafft das sehr wohl, aber kein Welpe und Junghund! Wie aber schon gesagt, kann man durchaus ein Exemplar bekommen, dass mal länger braucht!

Und ich persönlich rede nicht von Disko, sondern vom alltäglichen Leben, wo man einfach den Hund nicht überall mithin nehmen kann! Das hat pekin sehr schön beschrieben.

Hundehaltung ist toll und wunderschön, aber im Grunde ein großer Einschnitt ins Leben und eine große Verantwortung.

Ich würde entweder überlegen, ob ihr einen bereits erwachsenen Hund aufnehmen wollt, oder alternativ einen Hundesitter euch überlegt.
Aber die Ausbildung würde ich jedenfalls fertig machen und dann schauen, was das Leben bringt. Ein Hund ist zum einen zeitintensiv und zum anderen kostet er mitunter auch viel Geld!


Grüße Julia und die



und mein Robin für immer im Herzen!!!
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#7

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 02.09.2013 18:34
von nemesis | 486 Beiträge

...Also das mit de Disko sollte ja auch nur ein Beispiel dafür sein, wie sich manches umstellt.


Liebe Grüße von Nike mit Chili und Arkos
http://www.dogs-of-fire-and-ice.de/
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#8

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 02.09.2013 19:06
von Miez1988 | 9 Beiträge

hehe, ja ^^ Von meinen Freizeitbeschäftigungen her wollte ich nur festhalten, dass ich schon der Meinung bin, ein Hund passe da super rein! Ich bin ein totaler Naturmensch, während mein Freund eher technikbegeistert ist und... ehrlich gesagt... suche ich daher eher jemanden, der mit mir Gassi geht XD

Ich Jogge viel, ich zelte lieber als in einem Hotel zu wohnen, ich bin gerne draußen.... ich hab ja auch noch die Idee (aber wie gesacgt bisher nur die idee) mit meinem Hund später auch meine Klasse zu besuchen (ich glaube das heisst Begleithund, oder?) Aber Hey, bisher sind das lose Vorstellungen, aber die Vorstellung find ich sinnvoll :)

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#9

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 03.09.2013 09:42
von angela | 503 Beiträge

Hallo, also bei uns ist das so, dass solange Akima Welpe war, war immer jemand da, ich, mein Mann oder eines unserer Töchter. Jetzt ist sie zwei Jahre alt und da ich halbtags arbeite, ist sie dann auch schon mal 5 Stunden alleine, aber sie hat ja Skina als Unterhaltung. Für einen Hund finde ich es nicht so schön, so lange allein, aber im Bekanntenkreis gibt es ganz viele Hunde, die auch halbe Tage alleine sind. Ich denke, wenn der Rest des Tages dann "fast" ausschließlich der Beschäftigung und lange Spaziergänge beinhaltet, ist das schon möglich. Es kann ja auch nicht jeder zu Hause bleiben, wenn ein Hund da ist. Aber es gibt ja auch Nachbarn und oder Freunde, die einspringen, wenn mal gar nichts geht.
Hier wird dann übrigens jeder sehr ausdrücklich begrüßt und Akima "erzählt" was bis dahin passiert ist: Sie gibt wirklich komische Geräusche von sich, wenn jemand nach Hause kommt, von Grummeln bis Quietschen ist alles drin - ich lerne jetzt mal die Sprache
Angela


Die Hunde haben mehr Spaß an den Menschen als diese an den Hunden,
weil der Mensch offenkundig der Komischere der beiden Kreaturen ist.
zuletzt bearbeitet 03.09.2013 09:46 | nach oben springen

#10

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 03.09.2013 10:43
von Islandschäferspitz | 153 Beiträge

Hallo Maike ich möchte Dir Mut machen ich war nach dem Arzt im praktikum in einer ähnlichen Situation wie Du und habs gewagt und mir meine Tjorven geholt..... Ich habe sie mit 4,5 Monaten bekommen und hatte 12 Wochen Zeit für sie zum Eingewöhnen danach war sie dann morgens ca 5 manchmal auch 6 Stunden alleine und hat das gut toleriert die beiden anderen habe ich mit 8 Wochen bekommen und dann 4 Wochen Urlaub gehabt danach ging es dann auch mit "alleinesein" allerdings war ja immer ein zweiter bzw bei Ginny am Anfang ja sogar ein dritter Hund da

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#11

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 03.09.2013 18:35
von Itundra | 1.646 Beiträge

Zum einen sagt niemand, dass es nicht ginge! Aber schön ist es nicht für einen Welpen!
Und zum anderen ist es für mich ein großer Unterschied, ob die Hunde im Rudel oder zu zweit sind, oder er ganz allein 6 Stunden zu Hause ist!

Angela: Ich kenn die Geräuschpalette auch! *lach* genial, was ein Lappe für ne Stimmgewalt hat!


Grüße Julia und die



und mein Robin für immer im Herzen!!!
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#12

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 03.09.2013 21:02
von Miez1988 | 9 Beiträge

:/ ich bin verwirrt ^^

Also bisher hab ich gelernt, wenn Hundewelpe, dann zu den Sommerferien hin, da bin ich ja 6 Wochen zu Hause.

Mal ne blöde Frage (und macht mir keine Szene wenn die Frage jetzt wirklich ultra blöd is ;P) Ich hab einen Kater, ist das auch Gesellschaft für den Hund?

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#13

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 03.09.2013 22:07
von Hanne | 198 Beiträge

Das kommt ganz auf den Kater an.
Sitzt der Herr auf dem Schrank und tut beleidigt, dann kann der Hund schon mal dauerbellen und der Kater zum Protestpinkler werden. Da haben beide Dauerstress - schön ist anders.

Ist der Kater aber Hunde schon gewöhnt und/oder selbst noch jung und spielfreudig, dann geht das voraussichtlich für beide richtig gut.
Aber: Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Zusammenführung von Hund und Katze viel Zeit und Fingerspitzengefühl braucht. Und vor allem Aufsicht, Aufsicht und nochmals Aufsicht!

Auch der Welpe muss im ersten Jahr lernen, dass eine Katze kein billiges Spielzeug ist und mit Respekt behandelt werden soll.
Erst wenn die beiden ein richtig gutes Team sind, kann eine Katze ein guter Gefährte für einen Hund sein.

Wir haben unsere hundeerfahrene Katze vor einem Jahr mit einem neuen Hund "beglückt". Es hat in dieser Konstellation trotzdem ein Jahr gedauert, ehe ich diesem neuen Team voll vertrauen konnte.

Traust Du Dir so eine umfassende Aufsicht zu?
Hat Dein Kater ausreichend Rückzugsmöglichkeiten, wo er garantiert vom Hund nicht belästigt werden kann?

Wenn Du beide Fragen mit ja beantworten kannst, dann hat Dein Hund durchaus einen Kumpel.
Dann ist er nicht alleine, wenn Du (später) auch mal nicht da sein kannst.

LG Hanne


Dass einmal das Wort Tierschutz geschaffen werden musste, ist eine der blamabelsten Angelegenheiten der menschlichen Entwicklung. Theodor Heuss
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#14

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 03.09.2013 22:14
von Itundra | 1.646 Beiträge

Was ich in Umkehr viel schlimmer grad find: Dass der arme Kater allein gehalten wird!! Denn Katzen brauchen mal fix einen felinen Partner!!

Und nein, der Kater ist kein Freund für den Hund in dem Sinn, er ist nicht sein Rudel! Hunde kann man alleine halten, durchaus, nur sollte man es sich halt überlegen, wenn der Hund regelmäßig den ganzen Tag alleine zu Hause ist!
Der Plan mit den 6 Wochen klingt jedenfalls schon mal gut! Für den Herbst solltet ihr euch halt noch etwas überlegen, ob ihr jemanden habt, der auf den Zwerg schaut oder ihn mal rauslässt!
Eines möcht ich zu bedenken geben: Du wirst kaum einen Züchter finden (außer dir ist Distanz zum Züchter egal, denn in Finnland gibt es weitaus mehr Würfe als in Mitteleuropa) der exakt zu Ferienbeginn einen Welpen abgeben wird.


Grüße Julia und die



und mein Robin für immer im Herzen!!!
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#15

RE: ein Lappi für uns? :)

in Haltung und Pflege 03.09.2013 22:31
von Midvinterlandets | 1.238 Beiträge



..naja , manchmal kommt es da auch auf den "Kater " an !!

Pepsi fühlt sich bei Welpen immer als Hund und läßt sich auf jedes "Hundespiel " ein



Viele Grüße und " Rudelhaltung " ist halt immer besser

Holger

Renflockens Kennel
www.finnischerlapphund.de
www.lapinkoiras.de

zuletzt bearbeitet 03.09.2013 22:32 | nach oben springen



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